Mitarbeit

Das Haus der Jugend bietet vielfältige Möglichkeiten der Mitarbeit in Eigeninitiative der NutzerInnen, z.B.

JugendleiterCard (JuLeiCa)

Die Jugendleiter/In-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter-innen in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikationsnachweis der Inhaber-innen. Zusätzlich soll die Juleica auch die gesellschaftliche Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement zum Ausdruck bringen.

Jugendliche, die an einer JuLeica-Schulung teilgenommen haben, können im Haus der Jugend als Kursleiter oder Gruppenleiter tätig werden. Interessierte finden unter http://www.juleica.de/ oder bei den pädagogischen MitarbeiterInnen des Hauses weitere Informationen und Unterstützung.

 

 

Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen im Haus der Jugend

Nach dem Wegfall der Wehrpflicht und somit des Zivildienstes wird es eine neue Möglichkeit für Männer und Frauen geben sich freiwillig zu engagieren. Die Aufgaben, die auf die sozial engagierten Menschen warten, sind mit denen die im Rahmen des Zivildienstes angefallen sind, identisch. Der Freiwilligendienst soll durchschnittlich ein Jahr dauern, kann aber auf bis zu zwei Jahre verlängert werden. Auch Menschen über 27 Jahre werden angesprochen.

Für junge Menschen, die gerade die Schule beendet haben, bietet der Freiwilligendienst eine Alternative zum direkten Einstieg in das Studium oder die Ausbildung und kann somit auch eine Orientierungsphase oder Überbrückung von Wartezeiten (z.B. Wartesemester) der jungen Menschen darstellen.

Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst gibt es auf www.bundes-freiwilligendienst.de

Bundesfreiwilligendienst im Haus der Jugend

Die Freiwilligen werden in Zukunft auch die Aufgaben der ehemaligen Zivildienstleistenden  im technischen Bereich übernehmen.

Wesentliche Merkmale der Arbeit sind unter anderem die Mitarbeit bei jugendkulturellen Veranstaltungen (Konzerte, Theater etc.) und bei Seminaren, sowie die Betreuung der Gruppentreffen (Selbsthilfegruppen, Rollenspielgruppen, terre des hommes etc.) abends bis zur Schließung des Hauses.

Bei Interesse können Kenntnisse in Bereich der Veranstaltungstechnik erworben oder vertieft werden. Gerade junge MusikerInnen können auf unseren Einsatzstellen ein interessantes Betätigungsfeld vorfinden.

Weitere Informationen bekommt ihr bei Joachim Groneberg, Tel. 0541 323 4178.

 

Freiwilliges Soziales Jahr

Das FSJ bietet jungen Menschen nach Ableistung ihrer zwölfjährigen Schulpflicht die Möglichkeit auszuprobieren, ob der angestrebte Beruf in verschiedensten Bereichen der Gesellschaft ihren Vorstellungen und Interessen entspricht. Interessierte Jugendliche richten ihre Bewerbung bitte direkt an die pädagogischen MitarbeiterInnen des Haus der Jugend.

Eine wichtige Säule des FSJ ist die pädagogische Begleitung der Freiwilligen. Diese umfasst nicht nur die Anleitung durch Fachkräfte in den Einsatzstellen, sondern auch die Durchführung von Bildungsseminaren und den Erwerb der Jugedleitercard JuLeiCa. Das FSJ ist somit in jedem Fall als Bildungs- und Orientierungsjahr zu bewerten. Bewerben können sich junge Männer und Frauen zwischen 16 und 27 Jahren und beginnt in der Regel zum 1.Juli eines Kalenderjahres. Rechtsgrundlage für die Durchführung des FSJ ist seit dem 01.06.2008 das Gesetz zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten (JFDG).

Im Haus der Jugend arbeiten die KollegInnen im FSJ eng mit den pädagogischen MitarbeiterInnen zusammen, führen Kurse und Veranstaltungen begleitend durch, können sich in Schwerpunkten (Medien, Fahrten und Freizeiten, Kreatives, Handwerkliches, Hauswirtschaft usw.) besonders engagieren und gestalten damit einen Teil ihres Arbeitsalltages eigenständig mit. Das Haus der Jugend bietet derzeit zwei Stellen im FSJ an.

Praktikum/Mitarbeit im Ferienpass

Viele Studierende oder SchülerInnen von Fachschulen interessieren sich für eine Praktikum im Bereich der offenen Kinder- und Jugend- und Jugendbildungsarbeit.

Bei Interesse an einer Praktikumsstelle bitten wir in jedem Fall um eine motivierte schriftliche Kurzbewerbung mit Lebenslauf und Foto. Die Praktikumsdauer kann von 14 Tagen (SchülerInnenpraktikum) bis zu zwölf Monaten (bespielsweise ein FOS-Praktikum) betragen. Für die Sommerferien bieten wir die Mitarbeit im Fereinpass an. Auch dafür benötigen wir in jedem Fall eine schriftliche Bewerbung an das pädagogische Team.

Mentorenprogramm der Hochschule Osnabrück

Soziale Arbeit beruht auf drei Säulen: Wissen, Können und Haltung. Damit diese drei Säulen sich bereits während des Studiums gleichmäßig entwickeln können, gibt es im Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule das sogenannte Mentorenprogramm. Vom zweiten bis zum fünften Semester absolvieren die Studierenden ein studienbegleitendes Praktikum in einer sozialen Einrichtung. Der Kontakt mit der Praxis bereitet die Studierenden auf ihr späteres Berufsleben vor. Gerade in der sozialen Arbeit kann man theoretische Grundlagen legen, aber wie es mit Menschen in Konakt zu kommen, das kann nicht ausschließlich an der Hochschule vermittelt werden. Daher bietet das HdJ Mentees aus dem Bereich der Studierenden der Sozialen arbeit Plätze im Mentorenprogramm an. Derzeit hält das Haus der Jugend vier Stellen vor. Die Mentees engagieren sich dabei in unterschiedlichen Bereichen wie Theaterpädagogik, einem Babysitterkurs und verschiedenen freizeit- und medienpädagogischen Angeboten.

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